Dieter Hallervorden als Marathonläufer: Zweiter Trailer zu „Sein letztes Rennen“

Dieter Hallervorden, der Star aus der „Didi-Show“ sowie aus etlichen „Didi“-Filmen, spielt nach langen Jahren erstmals wieder in einer Kino-Hauptrolle. Der 78-jährige schlüpft in seinem neuen Kinofilm „Sein letztes Rennen“ in die Rolle eines alten Mannes der im hohen Alter einen Marathon laufen will. Ob dies „Sein letztes Rennen“ war, erfahren wir am 10. Oktober 2013 in den deutschen Kinos.

Regisseur und Drehbuchautor des Films ist Kilian Riedhof, der u. a. „Tatort“ und den TV-Spielfilm „Homevideo“ inszenierte. Neben Dieter Hallervorden zeigen sich in der Besetzung auch Tatja Seibt, Heike Makatsch und Nachwuchsstar Frederick Lau (UMMAH – Unter Freunden).

Kurzinhalt:
Paul Averhoff (Dieter Hallervorden) hat 1956 als Marathonläufer olympisches Gold geholt. Er war eine Legende. Doch jetzt, im Alter, müssen Paul und seine Frau Margot (Tatja Seibt) nach vielen glücklichen Jahren von Zuhause ausziehen und ins Altenheim. Ihre Tochter Birgit (Heike Makatsch) fliegt als Stewardess um die Welt und kann sich nicht mehr kümmern. So findet sich Paul auf einmal zwischen Singekreis und Bastelstunde wieder – und fühlt sich wie scheintot. Das soll es nun gewesen sein? Nicht mit Paul! Er holt seine alten Laufschuhe hervor und beginnt im Park seine Runden zu drehen. Anfangs schleppend und jämmerlich, dann immer schneller – fest entschlossen, einmal noch einen Marathon zu laufen. Margot ist alles andere als begeistert, lässt sich aber überreden, ihn wie früher zu trainieren. Doch seine Mitbewohner erklären ihn für verrückt – und der Heimleitung ist Paul ein Dorn im Auge, weil er mit seiner Eigenwilligkeit die zeitlich genau abgestimmten Abläufe durcheinander wirbelt. Dann aber taucht ein altes Foto von Pauls Olympiasieg auf – und seine Mitbewohner erinnern sich an den Helden von einst. Als er auch noch ein Rennen gegen den jungen Pfleger Tobias (Frederick Lau) gewinnt, schlägt ihre Zurückhaltung in Begeisterung um, sie feiern mit ihm und feuern ihn an. Und entdecken mit ihm das Gefühl, dass auch für sie das Leben noch nicht ganz vorbei ist. Paul zieht sein Training durch – Runde für Runde, Tag für Tag, „immer weiter“, wie er sich geschworen hat. Denn er will seinen Traum verwirklichen, für sich selbst, für Margot, für seine Tochter Birgit, und für all die anderen, denen er es beweisen möchte…

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